19.04.2019

Sie wollen lieben und leben? Dann sind Sie herzlich willkommen!

Klar: Wir sind nur eine Partei. Unser Tätigkeitsfeld ist die Politik, in der aber das Wort „Liebe“ vorkommt. Das scheint einzigartig zu sein.

Bei uns können Sie mitreden, wenn Sie das Gemeinwohl mit Argumenten der Naturgesetzlichkeiten und der Vernunft anstreben. Wir waren unter den ersten, welche die unhaltbaren Praktiken von Kindsmissbrauch oder Sex-Gewerbe in der katholischen Kirche scharf verurteilten und Massnahmen forderten. Sektiererei, Fundamentalismus, Fremdenfeindlichkeit, aber auch Atheismus, sind nicht unser Ding. Zwischen Religion und Politik gibt es ausserdem deutliche Unterschiede.

Unser Ziel ist ein neuer Lebensstil des Friedens, aufgebaut auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit. Die katholische Soziallehre gibt unabhängig von den gegenwärtigen Wirrnissen in der Kirche bewährte Richtlinien, wie wir uns diesem Ziel nähern können.

Lust auf mehr? Lesen Sie unser Parteiprogramm, kontaktieren Sie uns oder verfolgen Sie unsere Publikationen hier auf der Website.

Dr. Lukas S. Brühwiler
Präsident Katholische Volkspartei (KVP)

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Aktuell

 

 

31.01.2019, KVP Schweiz

Bundesgericht lehnt eine Beschwerde aus dem Bistum Chur in Sachen Adebar ab.

Diözese Chur verkennt den Begriff Glaubens- und Gewissensfreiheit fundamental

Der Bundesgericht hat die Beschwerde aus dem Ordinariat des Bistums Chur gegen einen Beitrag der Landeskirche Graubünden an die private Beratungsstelle Adebar abgewiesen und festgehalten, dass die Glaubens- und Gewissensfreiheit dadurch nicht beeinträchtigt sei und der Beitrag nicht für Abtreibungszwecke verwendet werde, womit das kirchliche Recht eingehalten sei. Dem Beschwerdeführer Dem Generalvikar Dr. iur. Martin Grichting „als praktizierender Katholik“ wurde die Beschwerdelegitimation abgesprochen. Die Kirchenoberen müssen auch dulden, dass andere Organisationen ausserhalb der Diözese das Wort „katholisch“ in ihrem Namen führen. Die KVP begrüsst den Entscheid und sieht sich in ihrer jahrelangen Praxis und Kritik an den Positionen Dr. Grichtings bestätigt.

   
 

31.01.2019, KVP Schweiz

Raumplanung ist Massarbeit vor Ort

Nein zur Zersiedelungsinitiative

Die KVP empfiehlt im Hinblick auf die eidgenössische Volksabstimmung vom 10. Februar 2019 ein Nein zur Volksinitiative „Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)“. Sie sieht in der Vorlage anerkennenswerte Motive, zweifelt letztlich aber an ihrer Wirksamkeit im Hinblick auf die wesentlichen Probleme wie Biodiversität, nachhaltige Landwirtschaft und eine Wirtschaft im Dienst der Menschen.

   
 

14.11.2018, KVP Schweiz

Empfehlungen zu den Abstimmungsvorlagen vom 25. November 2018

Nein zu jeder Art Verstümmelung

Die KVP betreibt eine Politik auf der Grundlage der rechtsstaatlichen Prinzipien. Am 25. November 2018 will sie ihrem Auftrag einmal mehr nachkommen. Sie lehnt die Volksinitiative „Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)“ ab. Die Initiative ist ein Angriff auf die Menschenrechte, namentlich von Ausländern, verstösst krass gegen den Grundsatz der Vertragstreue („Pacta sunt servanda“) im Völkerrecht und läuft auf eine Selbstverstümmelung des Rechtsstaates hinaus. Nein sagt die Partei ferner zu den verstümmelten gesetzlichen Grundlagen für die Überwachung von Sozialversicherten. Zustimmung findet hingegen die Volksinitiative „Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)“, weil sie eine bestehende Verstümmelungspraxis einschränken will.